Das Jahr neigt sich dem Ende zu und heute war ich zum letzten Mal die Plantage fotografieren.
Das Dezemberbild kann, wie immer, auf der entsprechenden Projektseite betrachtet werden. Zum Abschluss habe ich nun alle zwölf Bilder hintereinandergestellt.
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Sonntag, 25. Dezember 2011
Samstag, 3. Dezember 2011
Projekt zwölf/2011 - November
Fast den gesamten November war es noch Herbst und die Sonne schien, als wäre es September. Erst gegen Ende wurde es kühler und feuchter und so sind auch noch an einem Teil der Bäume Blätter zu sehen.Den Wandel der Jahreszeit kann man auf der Projektseite sehr gut verfolgen. Jetzt hoffe ich nur noch, dass es im Dezember auch schneit.
Jana startet auch nächstes Jahr wieder das Projekt zwölf/201x und mein Motiv steht schon zu 90% fest.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Projekt zwölf2011 - Oktober
Der Oktober ist zu Ende und noch sind die Birn- und Apfelbäume voll mit Blättern. Das liegt sicher auch an der milden Witterung.
Und doch sieht man schon, dass sich die Blätter an den Astspitzen verfärben.
Die Netze sind zurückgeschoben und fest verschnürt, jetzt kann es dann in die Ruhephase gehen.
Und doch sieht man schon, dass sich die Blätter an den Astspitzen verfärben.
Die Netze sind zurückgeschoben und fest verschnürt, jetzt kann es dann in die Ruhephase gehen.
Warum das letzte Netz nicht wie alle anderen oben zusammengeschnürt wurde,
entzieht sich meiner Kenntnis.
Samstag, 8. Oktober 2011
Projekt zwölf/2011 - September
Es ist Erntezeit und die letzten zwei Septemberwochen war ja einfach klasse vom Wetter her.
So hat sich auch noch nicht viel farbtechnisch an der Plantage verändert.
Ganz wenige Zweige sind schon bunt.
Der Birnenteil ist schon abgeerntet und nur wenige Früchte liegen unter den Bäumen.
Unter dem Apfelteil liegen viele viele Äpfel, was ich etwas schade finde.
Ich bin schon gespannt wie sich die Plantage im Oktober verändern wird.
Mittwoch, 31. August 2011
Projekt zwölf/2011 - August
Mittlerweile sind 2/3 des Jahres vorrüber und seit heute ist auch das Monatsbild "meiner" Plantage auf der Projektseite zu sehen.
Die Birnen werden ganz schön dick, sind aber noch sehr grün. Im Gegensatz zu den Äpfeln drei Reihen weiter liegen wenige Früchte auf der Erde.
Leider sieht man die Früchte nicht besonders gut, da sie doch etwas entfernt sind. Nur ein einziges Mal war jemand am arbeiten, als ich zum fotografieren dort war und da die Plantage eingezäunt ist, komme ich ohne Fragen nicht näher dran - schade, ein paar Details wären sicher ganz interessant.
Die Birnen werden ganz schön dick, sind aber noch sehr grün. Im Gegensatz zu den Äpfeln drei Reihen weiter liegen wenige Früchte auf der Erde.
Leider sieht man die Früchte nicht besonders gut, da sie doch etwas entfernt sind. Nur ein einziges Mal war jemand am arbeiten, als ich zum fotografieren dort war und da die Plantage eingezäunt ist, komme ich ohne Fragen nicht näher dran - schade, ein paar Details wären sicher ganz interessant.
Sonntag, 31. Juli 2011
Projekt zwölf/2011 - Juli
Der nasse Juli ist rum, aber am letzten Tag war es doch wider Erwarten trocken und gegen Abend kam auch noch die Sonne heraus.
Neben dem eigentlich Monatsbild (siehe Link oben) ist dieses Foto im abendlichen Gegenlicht entstanden.
Neben dem eigentlich Monatsbild (siehe Link oben) ist dieses Foto im abendlichen Gegenlicht entstanden.
| Aus Bilder für die Fotowand |
Donnerstag, 30. Juni 2011
Projekt zwölf/2011 - Juni
Mittwoch, 1. Juni 2011
Projekt zwölf/2011 - Mai
Bei schönem Wetter kann ja jeder fotografieren ;-)
Nachdem es den ganzen Mai mehr oder weniger trocken war, um nicht zu sagen staubtrocken, hat es am 31. endlich geregnet. Dies tut nicht nur der Apfelplantage gut.
Mittlerweile sind die Netze zugezogen und ergeben eine schöne Haube.
Samstag, 30. April 2011
Projekt zwölf/2011 - April
Welch ein Unterschied, der Frühling hat mit großen Schritten eingezogen und die Apfelblüte hab ich in den vier Wochen seit dem letzten Bild zumindest an diesem Motiv zum Großteil verpaßt. Es sind nur noch wenige Blüten zwischen den Blättern verborgen.
Noch sind die Netze offen und als ich heute beim Fotografieren war, hat ein kleiner Traktor etwas gespritzt. Das erinnert mich daran, dass ich nachfragen wollte, mit was gespritzt wird, denn hier wächst meine Lieblingssorte Rubinette.
Sonntag, 27. Februar 2011
Projekt zwölf/2011 - Februar
Schwupps und fast ist er um, der Februar. Also höchste Zeit fürs Monatsbild. Das Wetter war ja heute nicht so, dass man gerne rausgeht. Kühl, feucht und windig. Aber wat mut, dat mut.
Also bin ich losgezogen, zu "meiner" Apfelplantage.
Grün ist sie geworden, zumindest der Boden. Sonst sieht man auf die Entfernung noch nicht viel und da sie umzäunt ist, komme ich auch nicht näher ran.
Den direkten Vergleich könnt ihr auf der Projekteseite ansehen.
Also bin ich losgezogen, zu "meiner" Apfelplantage.
Grün ist sie geworden, zumindest der Boden. Sonst sieht man auf die Entfernung noch nicht viel und da sie umzäunt ist, komme ich auch nicht näher ran.
Den direkten Vergleich könnt ihr auf der Projekteseite ansehen.
Sonntag, 30. Januar 2011
Von der Idee bis zum entgültigen Bild - Teil IV
Der letzte Anmeldetag naht und so habe ich nach reiflicher Überlegung mich für ein ganz anderes Motiv entschieden. Ich denke auf dieser Apfelplantage wird sich im laufe eines Jahres auch einiges tun und es ist einfacher zu fotografieren.
Dennoch werde ich die Idee mit dem Rahmen nicht ganz aus den Augen verlieren und werde darauf ein eigenes Jahresthema machen, das ich immer dann verfolge wenn sich die Gelegenheit bietet. Dabei soll dann das Motiv frei sein und nur der Rahmen bleibt als Bindeglied bestehen.
Das Jahresbild sieht wie folgt aus und zukünftig werden alle Jahresbilder in der oberen Leiste unter Projekt zwölf/2011 zu finden sein.
Von der Idee bis zum entgültigen Bild - Teil III
Die Suche nach einem anderen Rahmen hatte ich natürlich noch lange nicht aufgegeben und bin dank einer Spende des örtlichen Wertstoffhofes über einen Bekannten endlich zu einem goldenen Rahmen gekommen.
Also hies es, die Orte wieder aufsuchen und weitere Probeaufnahmen machen.
Hierbei stellte sich folgendes heraus:
- es ist extrem schwierig den Rahmen wieder exakt an die gleiche Stelle zu hängen.
- ebenso ist es schwierig den gleichen Standpunkt zu finden und unter den Streuobstbäumen ist es auch recht eng
- an der Stelle in Aidlingen weht immer der Wind, d.h. der Rahmen hängt nie ruhig und je nach Wetter wird es dann mit der Tiefenschärfe extrem schwierig
- an der Stelle in Ehningen geht genau eine stark befahrene Landestraße entlang und beim zweiten Mal hielten drei Leute an um sich zu erkundingen was ich denn da bitte mache. Ob ich das auf Dauer haben mag, ist fraglich.
Mit all diesen Wider und der Grundidee die ich nach wie vor gut finde, werde ich nun bis 31.01. schwanger gehen und mich dann auf den letzten Drücker entscheiden.
Also hies es, die Orte wieder aufsuchen und weitere Probeaufnahmen machen.
Hierbei stellte sich folgendes heraus:
- es ist extrem schwierig den Rahmen wieder exakt an die gleiche Stelle zu hängen.
- ebenso ist es schwierig den gleichen Standpunkt zu finden und unter den Streuobstbäumen ist es auch recht eng
- an der Stelle in Aidlingen weht immer der Wind, d.h. der Rahmen hängt nie ruhig und je nach Wetter wird es dann mit der Tiefenschärfe extrem schwierig
- an der Stelle in Ehningen geht genau eine stark befahrene Landestraße entlang und beim zweiten Mal hielten drei Leute an um sich zu erkundingen was ich denn da bitte mache. Ob ich das auf Dauer haben mag, ist fraglich.
Mit all diesen Wider und der Grundidee die ich nach wie vor gut finde, werde ich nun bis 31.01. schwanger gehen und mich dann auf den letzten Drücker entscheiden.
Samstag, 29. Januar 2011
Von der Idee bis zum entgültigen Bild - Teil II
Parrallel zur Rahmensuche machte ich mich auf Motivsuche und das war/ist mindestens genauso schwierig. Denn ich brauche einen Baum um den Rahmen aufzuhängen und ein Motiv, dass im Rahmen steht. Eins ist immer leicht zu finden, beides in Kombination nicht. Außerdem fiel mir da zum ersten Mal auf, wieviele Hochspannungsmasten ringsum mich herum sind und die wollte ich nicht im Bild haben.
Mittlerweile habe ich zwei Standorte gefunden und habe auch die ersten Probeaufnahmen gemacht. Hier stellten sich die nächsten Schwierigkeiten heraus: an einem Baum den Rahmen aufzuhängen und die gleiche Stelle möglichst exakt wieder zu bestimmen, fiel mir schon nach zwei Tagen schwer. Der Rahmen schaukelt im kleinsten Wind und dann wird es schwierig, alles scharf und richtig belichtet hinzubekommen.
So, wer bis hierher tapfer gelesen hat, kann sich nun die ersten Versuche ansehen:
Mittlerweile habe ich zwei Standorte gefunden und habe auch die ersten Probeaufnahmen gemacht. Hier stellten sich die nächsten Schwierigkeiten heraus: an einem Baum den Rahmen aufzuhängen und die gleiche Stelle möglichst exakt wieder zu bestimmen, fiel mir schon nach zwei Tagen schwer. Der Rahmen schaukelt im kleinsten Wind und dann wird es schwierig, alles scharf und richtig belichtet hinzubekommen.
So, wer bis hierher tapfer gelesen hat, kann sich nun die ersten Versuche ansehen:
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Freitag, 28. Januar 2011
Von der Idee bis zum entgültigen Bild - Teil I
Bereits letztes Jahr habe ich mich an Janas Aktion zwölf/2010 beteiligt und möchte dies auch gerne dieses Jahr wieder tun.
So ein Jahresprojekt hat für mich den Vorteil, dass ich mich mit einem Thema beschäftigen "muss" und dies dann auch trotz Terminen etc. mache. Letztes Jahr, hatte ich mir ja den Schäferkarren im Maurener Tal ausgesucht und da dieser von Wiesen und Wäldern umgeben ist möchte ich als Kontrast dieses Jahr einen anderen Bereich aus der Natur.
Schnell war klar, ein Feld soll dabei sein. Auch, weil ich es mir spannend vorstelle etwas ein Jahr zu begleiten von dem ich so gar nicht weis, was sich an dieser Stelle tun wird. Beim Schäferkarren wußte ich, die Wiesen und Wälder werden ihre Farbe verändern, vielleicht ist der Karren zeitweise weg, aber bei einem Feld, weis man ja nie.
Soweit ist ja auch alles ganz einfach, denn zum Glück wohne ich trotz Ballungsraum in einer Gegend in der es noch Felder gibt.
Irgendwann kam mir dann die Idee auf, dass ich ins Bild einen Bilderrahmen integrieren könnte, in dem etwas hervorstechendes zu sehen ist. In meiner Vorstellung dachte ich an einen goldfarbenen Bilderahmen, möglichst dick und schwer - ebenso ein Teil aus vergangenen Zeiten. Ich dachte, dass ich dies sicher recht einfach in einer der zahlreichen sozialen Gebrauchtwareninitiativen bekommen könnte. - Weit gefehlt, diese Dinger sind so begehrt, dass es entweder gar keine gibt oder zu horrenden Preise. Nach zwei Wochen Suche, der geneigte Leser weis auch der Januar hat nur vier Wochen, habe ich mich für einen schwarzen Rahmen entschieden.
So ein Jahresprojekt hat für mich den Vorteil, dass ich mich mit einem Thema beschäftigen "muss" und dies dann auch trotz Terminen etc. mache. Letztes Jahr, hatte ich mir ja den Schäferkarren im Maurener Tal ausgesucht und da dieser von Wiesen und Wäldern umgeben ist möchte ich als Kontrast dieses Jahr einen anderen Bereich aus der Natur.
Schnell war klar, ein Feld soll dabei sein. Auch, weil ich es mir spannend vorstelle etwas ein Jahr zu begleiten von dem ich so gar nicht weis, was sich an dieser Stelle tun wird. Beim Schäferkarren wußte ich, die Wiesen und Wälder werden ihre Farbe verändern, vielleicht ist der Karren zeitweise weg, aber bei einem Feld, weis man ja nie.
Soweit ist ja auch alles ganz einfach, denn zum Glück wohne ich trotz Ballungsraum in einer Gegend in der es noch Felder gibt.
Irgendwann kam mir dann die Idee auf, dass ich ins Bild einen Bilderrahmen integrieren könnte, in dem etwas hervorstechendes zu sehen ist. In meiner Vorstellung dachte ich an einen goldfarbenen Bilderahmen, möglichst dick und schwer - ebenso ein Teil aus vergangenen Zeiten. Ich dachte, dass ich dies sicher recht einfach in einer der zahlreichen sozialen Gebrauchtwareninitiativen bekommen könnte. - Weit gefehlt, diese Dinger sind so begehrt, dass es entweder gar keine gibt oder zu horrenden Preise. Nach zwei Wochen Suche, der geneigte Leser weis auch der Januar hat nur vier Wochen, habe ich mich für einen schwarzen Rahmen entschieden.
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Samstag, 25. Dezember 2010
Projekt zwölf2011
Auch im kommenden Jahr gibt es wieder das Fotoprojekt zwölf bei Jana.
Näheres könnt ihr auf ihrem Blog erfahren.
Ich selbst bin noch auf Motivsuche, wobei die Tendenz wieder zu einem Naturbild geht.
Ich hätte ja auch gerne die Veränderung in einer Stadt aufgenommen,
aber in unserem Flecken ist das ziemlich öde.
Sobald das Motiv feststeht und die erste Aufnahme gemacht ist, werde ich dieses Jahr hierfür eine extra Seite in meinem Blog anlegen. Ich denke so ist es einfacher die Veränderungen zu verfolgen, als wenn andere Bilder dazwischen sind.
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