Freitag, 28. Januar 2011

Von der Idee bis zum entgültigen Bild - Teil I

Bereits letztes Jahr habe ich mich an Janas Aktion zwölf/2010 beteiligt und möchte dies auch gerne dieses Jahr wieder tun.
So ein Jahresprojekt hat für  mich den Vorteil, dass ich mich mit einem Thema beschäftigen "muss" und dies dann auch trotz Terminen etc. mache. Letztes Jahr, hatte ich mir ja den Schäferkarren im Maurener Tal ausgesucht und da dieser von Wiesen und Wäldern umgeben ist möchte ich als Kontrast dieses Jahr einen anderen Bereich aus der Natur.
Schnell war klar, ein Feld soll dabei sein. Auch, weil ich es mir spannend vorstelle etwas ein Jahr zu begleiten von dem ich so gar nicht weis, was sich an dieser Stelle tun wird. Beim Schäferkarren wußte ich, die Wiesen und Wälder werden ihre Farbe verändern, vielleicht ist der Karren zeitweise weg, aber bei einem Feld, weis man ja nie.
Soweit ist ja auch alles ganz einfach, denn zum Glück wohne ich trotz Ballungsraum in einer Gegend in der es noch Felder gibt.
Irgendwann kam mir dann die Idee auf, dass ich ins Bild einen Bilderrahmen integrieren könnte, in dem etwas hervorstechendes zu sehen ist. In meiner Vorstellung dachte ich an einen goldfarbenen Bilderahmen, möglichst dick und schwer - ebenso ein Teil aus vergangenen Zeiten. Ich dachte, dass ich dies sicher recht einfach in einer der zahlreichen sozialen Gebrauchtwareninitiativen bekommen könnte. - Weit gefehlt, diese Dinger sind so begehrt, dass es entweder gar keine gibt oder zu horrenden Preise. Nach zwei Wochen Suche, der geneigte Leser weis auch der Januar hat nur vier Wochen, habe ich mich für einen schwarzen Rahmen entschieden.


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